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ontheroad_AustraliaNoch ziemlich genau 3 Monate, dann ist es endlich soweit: Unsere Reise über die Staaten, Neuseeland, Australien, die Südsee, zurück über die Staaten nach Kanada beginnt.

Wir brauchen wahrscheinlich keinem zu erzählen, wie sehr die Vorfreude mit jedem Tag steigt. Eine lange Auszeit im Ausland ist für junge Leute heutzutage fast zur Normalität geworden. Sie fliegen in alle Himmelsrichtungen, um nach dem Abi oder nach dem Studium „die schönste Zeit im Leben“ zu verbringen. Umso besonderer empfinden wir es, dies als Familie tun können. Solche Auszeiten sollte jeder erleben können, der möchte – unabhängig von seiner Lebensphase oder seinem Familienstand. Dies ist mir gestern auf der akademischen Feier meiner Schwester bewusst geworden, die gerade ihr Abitur bestanden hat und sich nun auf ihr „Work & Travel“-Jahr in Australien freut. In den Festansprachen war immer die Rede davon, dass nun die Zeit des Aufbruchs und der Veränderung ist. Komischerweise habe ich mich davon genauso angesprochen gefühlt, obwohl meine Schulzeit schon knapp zehn Jahre zurückliegt. Aber eigentlich hat die Zeit des Aufbruchs und der Veränderung nie aufgehört und ich hoffe, dass das noch lange so bleibt.

In den letzten Monaten sind wir unserem Reisetraum immer ein Stück näher gekommen: Flugtickets sind gebucht (Rückflug jetzt im Juni), Reiseversicherungen wurden abgeschlossen, Visa sind beantragt, Auslandsführerscheine organisiert, Reiseausrüstung gekauft (vor allem Funktionskleidung, Reiseführer…Lonley Planet, Ahoi!, Reisebuggy) und Wechselkurse wurden abgepasst (verändern sich im Moment in der Pazifik-Region zu unseren Gunsten).

Auch allerlei schöne Dinge sind passiert: Alejandra hat im Juni ihren zweiten Geburtstag gefeiert. Zwei Tage später war die ganze Familie zur Taufe da, um vor der großen Reise noch mal alle beisammen zu haben. Meine Schwester Anna hat endlich ihr Abitur, ich habe meine Masterarbeit abgeschlossen (YEAH!YEAH!YEAH) und werde mich hoffentlich bald offiziell „Master of Desaster“ nennen können 🙂 Außerdem wurde in der „Welt am Sonntag“ über uns und weitere irremutige Eltern berichtet, die mit ihren Kindern die Reiseszene aufmischen. Ich habe diesbezüglich das Gefühl, dass immer mehr Eltern mit ihren Kindern Reisen außerhalb der „All-Inclusive“-Variante wählen. Toll! Vielleicht treffen wir ja auch die ein oder andere auf unserer großen Reise.

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