Why do all good things come to and end?

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La Gomera 2012Letzter Urlaubstag und wir sind alle nicht in Abschiedsstimmung. Keiner darf das Wort „Kofferpacken“ und „Abreise“ erwähnen. Wir machen alles wie immer, frühstücken wie die Könige mit frischem Kaffee und aufgebackenem Baguette und machen uns danach zu einem letzten Shopping in den Hippieläden auf. Kathrin hat die verkaufenden Sozialarbeiterinnen hier sicher am meisten besteuert. Heute hatte sie sogar noch einen spirituellen Massagetermin von so einer Dame (wir haben gelesen, dass 75% aller Aussteigerinnen auf La Gomera SozialarbeiterInnen sind, die jetzt in Hippieläden esoterisches Flair verbreiten und verkaufen à siehe Doktorarbeit von Gabi Schick „Deutsche Migranten auf der kanarischen Insel La Gomera“)

Später gingen Julian und Sarah noch mal Whale Watching, mittlerweile die vierte Tour für Sarah. Mehr als einen einsamen Tümmler im Hafenbecken sahen wir heute aber leider nicht – die Wellen waren einfach zu hoch. Kathrin ließ sich mit Zimt von der ausgestiegenen Sozialarbeiterin massieren und Anna passte auf unser Pupsi auf (ganz stolz ging sie mit ihr ins Café und unser Pupsi schupste prompt die Cola vom Tisch).

Mittlerweile sitzen wir wie ein depressiver Haufen und vollgefuttert mit Spaghettis um unsere Laptops und Campari Orange. Morgen um diese Zeit sind wir wieder zu Hause. Aber zumindest für drei von uns geht die Reise ja bald weiter, von daher können wir ja noch etwas durchatmen. Wir freuen uns darauf und vor allem auf Euch!

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